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<pre>Wichtig wird sein, dass das Team aus den bisherigen Erfahrungen lernt, Konstanz zeigt und vor allem die Defensive stabil hält, um erneut in der Spitzengruppe bestehen zu können.  <p> Bereits vier Mal kassierte Hannover in dieser Spielzeit zwei oder mehr Gegentore in einem Spiel. Allerdings haben die 96er bislang auch gezeigt, dass sie immer auch für einen eigenen Treffer gut sind.  <p>  Seit es Mitte September ein 0:2 in Dresden setzte, kam die Mannschaft von Achim Beierlorzer zuletzt neun Mal in Folge in die Punkte (4 Siege, 5 Unentschieden). <p> Hatte sich der Rückstand auf den Relegationsrang zur Bundesliga nach 14 Runden gerade einmal auf drei Zähler summiert, fuhr der Zug nach oben mittlerweile ohne die Dynamos ab. <p>  Die Favoritenrolle schanzen die Buchmacher jedoch den Hausherren zu — nicht zuletzt deshalb, weil diese elf ihrer 14 bisherigen Heimspiele für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre>Bis zum Ende der Herbstsaison erwartet ihn allerdings ein hartes Stück Arbeit.  <p> Bei Arminia Bielefeld schrillen weiterhin die Alarmglocken im Abstiegskampf. Immerhin konnten die Arminen mit dem Last-Minute-Ausgleich am letzten Spieltag gegen den FC St. Pauli ein Unentschieden (1:1) sichern und den direkten Konkurrenten in Schlagdistanz halten.  <p>  Es bleibt demnach abzuwarten, ob die Mannschaft den starken Eindruck aus den ersten Saisonwochen auch gegen den SCP bestätigen kann. <p> Zwar hatte sich Dynamo im November bereits beim fast ebenso starken Nachbarn aus St. Pauli einen Punkt erkämpft: Damals hielt das Team aber auch die aktuelle Krise noch nicht im Würgegriff. <p>  Durch diesen Erfolg machte Regensburg Boden gut und hielt die Hoffnung am Leben, im Aufstiegskampf noch ein Wörtchen mitreden zu können.  </pre> 


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<pre> Vor allem in der Defensive besitzt Holstein in dieser Saison schließlich noch Nachholbedarf.  <p> Die Heimbilanz der Veilchen lässt allerdings erhebliche Zweifel am achten Saisonsieg aufgekommen. Schließlich kassierte das Team in 14 Spielen vor heimischer Kulisse bereits sechs Niederlagen und gehört damit zu den erfolglosesten Heimmannschaften der Liga.  <p>  Mit dem 1:1 am zweiten Spieltag gegen den FC Kaiserslautern gelang dem Team von Trainer Bernd Hollerbach aber schon einmal ein Punktgewinn. Nach Heidenheim fahren die Franken aber auch aus einem anderen Grund mit jeder Menge Rückenwind. <p>  Die Hamburger kommen einfach nicht vom Fleck. Das Team von Trainer Ewald Lienen wartet nun bereits seit elf Partien auf seinen zweiten Saisonerfolg (vier Unentschieden und sieben Niederlagen). Zuletzt kam St. Pauli nicht über ein 0:0 gegen den FC Kaiserslautern hinaus. <p>  “Das ist fast ein wenig paradoxâ€, brachte es der 47-Jährige auf den Punkt.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 02.11.2018, 10:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Wir gehen ebenfalls davon aus, dass sich der Karlsruher Widerstand in Grenzen hält und fürth keine größeren Probleme mit dem Tabellenletzten bekommt.   <p> Als nicht ganz so leicht zu kompensierender Verlust könnte sich hingegen der Abgang von Rene Weiler erweisen: Bevor sich der Coach in der Relegation gründlich vercoachte, hatte der Schweizer unter schwierigen Bedingungen einen beeindruckend guten Job gemacht. <p>  Das soll auch so bleiben, deshalb fordert Wolf für das Gastspiel in Ingolstadt eine über die gesamte Spieldauer konzentrierte Vorstellung.  <p> In den letzten drei Spielen konnte der „Club“ nur einen mageren Zähler einfahren und kassierte dabei insgesamt acht Gegentore. Zuletzt mussten die Franken eine überraschende 1:3-Heimniederlage gegen den überraschend starken SV Sandhausen hinnehmen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:11 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Nach nur einem ergatterten Punkt in den letzten drei Zweitligaspielen ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz gefährlich zusammengeschmolzen und könnte bei einer Niederlage gegen heimstarke Dresdener endgültig aufgebraucht sein.  <p>  Die Berliner konnten ihrerseits 2:1 gegen Sandhausen gewinnen und lassen im Ringen um den Aufstieg nicht locker. <p>  Während die fürther aktuell auf dem dritten Platz rangieren, droht der VfL nach den jüngsten Rückschlägen, ins Tabellenmittelfeld zurückzufallen.  <p> Im Spitzenspiel in Heidenheim wollen die Braunschweiger nun ihren erfolgreichen Weg weiter fortsetzen. Mit Ausnahme der Niederlage in Stuttgart erzielten die Braunschweiger in jedem Saisonspiel mindestens zwei Tore.  </pre>


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